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POLITIK und Initiativen

Mein politischer Werdegang:

Alles fing mit Fotos an (bitte anklicken)

Grosses Engagement in der Bürgerbewegung Notgemeinschaft für einen Tunnel in Bad Oeynhausen und gegen den Bau einer Nordumgehungsautobahn A30

Wahl in den Vorstand der Bürgerbewegung Notgemeinschaft (www.notgemeinschaft-bo.de) links oben ins Suchfeld: MarionSchröder eingeben)

Initiatorin einer Ortsverbandsgründung der Bündnis90/DIE GRÜNEN in Löhne (bislang waren "die GRÜNEN" in Löhne nicht vertreten)

Wahl zur 1. Sprecherin

Wahl in den Kreisvorstand der Bündnis90/DIE GRÜNEN/Herford

Wahl zur Landesdelegierten der Bündnis90/DIE GRÜNEN

Wahl zur Bürgermeisterkandidatin Kommunalwahl 2009

Wahl in den Stadtrat zur Fraktionsvorsitzenden in der II. Amtsperiode

Zerwürfnis mit den LÖHNER GRÜNEN - das Tuch ist endgültig zerschnitten !

1 1/2 Jahre fraktions- und parteilos im Rat

April 2011 Gründung und Sprecherin der ITM (Interessengemeinschaft ehem. Mülldeponie Tonkuhle/Dehme)

April 2011 Eintritt in die SPD

Mai 2011 Aufnahme in die Fraktion der SPD (stärkste Fraktion im Rat der Stadt Löhne)

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Mai 2001 = Es gibt nun eine neue eigene Seite in diesem Umweltskandal : http//i-t-m.jimdo.com

 

Der Werdegang dieses Umweltskandals der ehemaligen Groh`schen Mülldeponie in der Kurstadt Bad Oeynhausen in einem Heilquellenschutzgebiet (!!!!!) ist weiter unten auf dieser Seite nachzulesen.


Bericht im WDR in der Aktuellen Stunde vom 08.04.2011

 

29.04.2011 Neue Westfälische (hier ein Link direkt zum Artikel)

29.04.2011 Westfalen Blatt (hier ein Link direkt zum Artikel)

 

Umfrage der hiesigen Tageszeitung Neue Wesfälischen (April 2011):

Was tun auf der Deponie ? = mit einem eindeutigen Ergebnis (bitte hier anklicken)

Diesen riesigen Umweltskandal hätten folgende Bürgermeister bereits mit der Schließung oder dem Aushub der Deponie abwenden können, aber sie haben alle nichts unternommen:

  • 1948–1950: Dr. Fritz Hopmann (CDU)
  • 1950–1952: Heinrich Schlüter (CDU)
  • 1952–1961: Albert Rusch (CDU)
  • 1961–1972: Dr. Ernst Adolf Lehmann (CDU)
  • 1973–1984: Dieter Fürste (CDU)
  • 1984–1993: Wilhelm Spilker (SPD)
  • 1994–1999: Toni Fritz (SPD)
  • 1999–2004: Gerhard Paul (CDU)
  • seit 2004: Klaus Mueller-Zahlmann (SPD)

Jeder wird sich wohl gedacht haben: Den Letzten beissen die Hunde !



 

20.04.2011:

 

Leserbrief von Stefanie Krüger, Bad Oeynhausen (18.04.2011)

 

Ein ähnlicher Fall und wie dort damit umgegangen wird:

Altlast statt Heilquelle = Sickerwasser einer ehemaligen Mülldeponie bedroht die Kurstadt BadenBaden

 

18.054.2011 Berichte der beiden hiesigen Tageszeitungen NeuenWestfälischen und des WestfalenBlattes

 

(Gutachten/Bewertung des Toxikologen Dr. H. Kruse Uni Kiel lesen= bitte hier anklicken)

 

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Als PDF (13 Seiten) hier nachzulesen:

Untersuchung über eine aufgefüllte Tongrube der Firma A.F. Groh GmbH des Institus für Grundbau und Umwelttechnik der Rhein-Ruhr Ingenieur-Gesellschaft (RRI) vom 20.02.1996

Interessant ist die Seite 7 Gefährdungspotential B 25 (Groh) ff.

 

Weitere interessante Berichte von damals:

20.08.1973 Zeitungsbericht

Sept. 1973 Zeitungsbericht

30.11.1989 Zeitungsbericht

01.12.1989 Rechtsstreit über die Nutzung der Tongrube

30.04.1992 Schreiben MdB Lothar Ibrügger

10.05.1992 Schreiben Kreis Minden Lübbecke

17.09.1992 Auf der Deponie weidet bald Vieh

21.10.1994 Laborbefund

30.03.2000 Zeitungsbericht: Da sickert was durch

 

In Kürze hier nachzulesen:

Auszüge aus dem Untersuchungbericht für das Westfälische Landesstraßenbauamt

Titel: Erweiterte Gefährdungsabschätzung im Rahmen des Neubaus der Ortsumgehung der BAB 30 in Bad Oeynhausen erstellt vom:

Geohydrologisches Büro und Ingenieurbüro für Wassererschießung, Wasserversorgung und Umwelttechnik

Prof. Dr. H. Schneider & Partner - Bielefeld vom 18. November 1999

 

Zeitungsartikel vom 29.01.1994

20.07.200 Sitzung Arbeitsgruppe Altlasten

29.11.2000 Schreiben der Stadt Bad Oeynhausen

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Der Heilquellenstatus in dem Gebiet der ehem. Mülldeponie wurde am 16.07.1974 vergeben und wird derzeit neu geprüft (lt. gestrigem Telefonat mit einem Mitarbeiter des Regierungspräsidenten in Detmold). Die "neue Vergabe als Heilquellenschutzgebiet" wird im Rathaus der Stadt Bad Oeynhausen öffentlich gemacht. Hiergegen kann jede Bürgerin/bzw. Bürger  E I N S P R U C H erheben.

 

 

 

Beginn:

Jahrelang kämpften wir mit vielen Menschen in der Region gegen den Bau der Transitautobahn Nordumgehung A30, siehe hierzu: www.notgemeinschaft-bo.de

Leider leider hatten wir vor dem Bundesverwaltungsgericht keinen Erfolg mit unserer Klage. Die Autobahn befindet sich nun im Bau und zerstört so nach und nach unsere Heimat und Landschaft. Sie frisst sich wie eine riesiges Monster mitten durch Wohngebiete und durch die Natur.

Bericht des WDR/Fernsehen in der Aktuellen Stunde vom 08.04.2011 (einfach Text anklicken)

Hier der Link zu meinem heutigen Video (04.04.2011) der ehemaligen Mülldeponie GROH, wo die Schadstoffe bereits brodeln:

Umweltskandal in Bad Oeynhausen beim Bau der A30 Nordumgehung

Auf dem Gelände der Fa. Groh gefunden (Foto in der NeuenWestfälischen von letzter Woche:

Lt. Erzählungen einiger Anlieger sind Mitte der 80iger Jahre sogar schon Schafe zu Tode gekommen, welche auf dem ehemaligen Groh-Gelände weideten. Am nächsten Morgen waren einige der Schafe tot.

Auch an folgenden Tagen lagen immer wieder tote Schafe in der Herde. Zu der Zeit machte sich aber niemand grossartige Gedanken über die unter der Weide befindliche mit höchst gefährlichen Schadstoffen befüllte ehemalige Mülldeponie Groh. Niemand ahnte, warum die Schafe verendet sind............................................jetzt kann man es erahnen.............

So fing alles an (Aufzeichnungen eines inzwischen verstorbenen Anwohners)

Hier können Sie das seinerzeit von einigen Anliegern selbst in Auftrag gegebene Gutachten/ Bewertung der Uni Kiel nachlesen:

Toxikologische Bewertung der vom Teilaushub der mit Abfällen verfüllten Tongrube der Firma A.F. Groh GmbH ausgehenden Emmissionen beim geplanten Bau der A30 Nordumgehung Bad Oeynhausen vom 13.02.2009 durch die Uni Kiel/ Toxikologie Dr. H. Kruse.

(Gutachten/Bewertung des Toxikologen Dr. H. Kruse Uni Kiel lesen= bitte hier anklicken)

Nein..............da hat niemand erbrochen ! Dieses Schaum/Schleim-Gemisch fliesst seitlich aus der Deponie. Die Vermutung liegt nahe, dass durch die Bodenbewegungen der oben auf der Deponie fahrenden Lkw`s der Giftmüllinhalt der Deponie  zusammenquetscht wird und jetzt an den Seiten heraustritt!!!!

Foto: Heute Nachmittag, Sonntag, der 10.04.2011 um 15.00 Uhr:

EMail von heute (10.04.2011)

Hallo Frau Schröder,

Mir ist diese Mülldeponie persönlich bekannt, ca. 200 m entfernt habe ich von 1956-59 meine Lehre bei der damaligen Firma Maschinenbau Heldt (heutige Firma Battenfeld) absolviert, in dieser Zeit wurde zur Gaserzeugung (Schneidbrenner) nur hochgiftige Schadstoffe verwandt. Diesen Schlamm mussten wir Lehrlinge mehrmals wöchentlich auf der Deponie entsorgen.

Mit freundlichen Grüssen

M.St.

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Bericht der Neuen Westfälischen vom 12.04.2011

Bericht des WestfalenBlattes vom 12.04.2011

Video-Aufnahmen der Begehung der ehem. Mülldeponie Groh am 11.04.2011. Eingeladen hatte die Stadt Bad Oeynhausen :

Video Teil I

Video Teil II

Video Teil III

Es ist haaresträubend, dass man vor einem Jahr in einer Tiefe von nur 1,50 Meter (!!!!!) Bodenproben entnommen hat. Im Juli/August wird ein Teilaushub der Deponie vorgenommen mit

einer Einschnitttiefe der Gradiente von 4 m.

Mir liegen sämtliche Aufzeichnungen und Akten eines direkten Anwohners vor, der sich jahrelang mit der Stadt und Behörden auseinandergesetzt hat. Es ist alles unfassbar, wie man immer wieder alles abgewiegelt hat. Die Kinder dieses Anwohners (inzw. leider verstorben) wie sein Sohn und auch seine Schwiegertochter sind in jungen Jahren an Krebs/Leukämie verstorben. Sie wohnten an der Deponie.

Dieser Anwohner hat akriebisch jedes Telefonat, jeden Brief an Behörden, Zeitungsberichte etc. dokumentiert. Ich kann hier nur einen kleinen Teil davon zum Nachlesen anbieten, denn es wäre zu zeitaufwendig, in der Kürze der Zeit, alles zu digitalisieren und hier einzustellen.

Auch ein den Anwohnern bekannter Lkw-Fahrer der Fa. Groh (damaliger Betreiber der "Bauschutt- und Bodendeponie" ist vor Jahren an Leukämie verstorben. Dieser Lkw-Fahrer hat tagein/tagaus Straßenbaumaterial wie Straßenbelag/Teer in dieser Deponie abgeladen. Weitere Leukämie/Krebsfälle in der direkten Nachbarschaft zur Deponie werden z.Zt. von einem Anlieger recherchiert.

 

Wen es interessiert:

Hier noch ein wenig über mich (einfach anklicken)

 

 

1.) 13.11.2003

Organisatorin eines Laternenumzug für ausländische und deutsche Kinder
zum besseren Kennenlernen der verschiedenen Nationen (Zeitungsbericht)

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2.) 30.11.2003

Großprojekt "PfK = Paradies für Kinder"
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3.) 16.12.2003

Sammlung von Bekleidung für Hilfsbedürftige in Polen für ein Altenheim
und ein Waisenhaus in Breslau (Zeitungsbericht) 
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4.) 19.02.2007

Alles fing mit Fotos an
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5.) Kämpferin für die Umwelt
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6.) NW 22.08.09: Dann misch ich den Kleber halt selbst

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